Ghana

 

Am 11.08.12 reisten wir über die Berge in Ghana ein. Wir verbrachten 2 Tage im Montain Paradies des Akposso Gebirge. N 06° 51.057 E 000° 25.219

Entlang der Togo-Hills und des Volta-Stausees ging es zum Krokobite Beach Big Millys N 05° 29.759 E 000°21.940 in der Nähe der Hauptstadt Accra. Wir haben uns dort mit Maria und Robert aus der Schweiz verabredet, die sich in Accra wegen der Verschiffung der Autos bemühten. Wir haben uns in Lome bemüht. Es gingen schon Schiffe weg, aber die gingen erst nach Spanien zurück und dann erst nach Südafrika. Wegen der vielen Verladungen sahen wir davon ab. Wir machten eine Anfrage bei der Luftfracht, aber 180.000 US$ war schon ein wenig zu viel! Schlussendlich einigten wir uns, dass wir gemeinsam auf den Landweg weiterfahren. Von da an ging es, Visen für Nigeria, Angola und Benin zu organisieren.

In der Zwischenzeit konnten wir auch das Strandleben und das lebhafte Rundherum genießen. Das Restaurant von Big Millys ist auch nicht zu verachten. Mir schmeckt die einheimische Küche sehr. Zum Beispiel die Palaver Sauce = Spinatsauce, Red-Red = Reife Kochbananen in Palmöl gebraten mit einer Bohnensauce serviert. Hm…

Zwischendurch wird auch selbst im Teamwork gekocht. Fleisch ist im Supermarkt billig. Teuer ist Wurst und Käse(wird meistens aus Südafrika importiert)

Da wir 21 Tage hier verbrachten, hatten wir auch schon eine Hauskatze. Robert und Maria haben sie angefüttert und  nannten ,,ihn“  Slim. Nach ein paar Tagen zeigte ,,er“ die 4 Jungen. Jetzt wussten wir, warum sie so hungrig und doch so dünn war.

Vom Wetter her war es in Togo, Benin und Ghana sehr angenehm. Der Juli und August sind die kühlsten Monate im Jahr. Es hat so 24 bis 26°C, die Luftfeuchtigkeit beträgt über 80%, besonders nachts und frühmorgens. Am Meer war es sogar morgens nebelig. Eine Jacke habe ich abends immer benötigt.

Zurzeit sind wir in der Nähe von Cape Cost, nach Elmina im Kosa Resort N 05° 03.690 E 001°26.431

Wir holen nächste Woche das Angola-Visum ab. Danach geht es wieder zurück nach Togo und Benin. Anschließend nach Nigeria-Kamerun-Gabun-Kongo-Angola-Namibia und Südafrika. Wir reisen ja mit 2 Autos und hoffen, dass es nicht allzu viel regnet und wir ohne allzu große Pannen durchkommen.

Es kann sein, dass wir in nächster Zeit öfters keinen Internetzugang haben. Wir werden es nachholen.

Togo

TOGO

Nachdem wir 9 Tage den fast menschenleeren Strand 11 km vor Cotanou in Benin genossen, fuhren wir am 31.07.12 vorbei am Lac Aheme, an sehr fruchtbarer, grüner  Landschaft nach Togo. Der Grenzübergang war unproblematisch. Als Ziel hatten wir das außerhalb von Lome gelegene Hotel Chez Alice in Avepozo gewählt.

N 06°09.987 E 001°20.477

Wir trafen dort ein sehr nettes holländisches Paar, Jahn und Mariska die ebenso  nach Südafrika wollen. Wieder wurde uns bestätigt, dass es schwierig ist, für Angola ein Visum zu erhalten. Vorläufig sind wir immer noch an einer Verschiffung nach Namibia interessiert.

8 Tage blieben wir in Avepozo, ich ging viel am Strand spazieren, begleitet von den Hunden unseres Hotels. Auch machten wir immer wieder Ausflüge in die Stadt Lome. Dort besuchten wir wieder die Märkte und verschiedene Schiffsagenturen.

Am 09.08.12 fuhren wir in den schönen Nordwesten Togos. In der Stadt Kpalime`, ein für Kunsthandwerke berühmter Ort blieben wir. In der Umgebung gibt es viele Wasserfälle. Wir haben dort eine lange Wanderung durch die Feuchtsavanne mit Urwaldcharakter  unternommen und direkt beim Wasserfall übernachtet. . N 07°00.338 E 000°38.830 H: 285m

Für die Wanderung nahmen wir einen Führer. Immer wieder gab er mir wohlschmeckende Früchte die ich nicht kannte, zu essen. Trotzdem lebe ich noch.

Für den Übertritt nach Ghana wählten wir einen ganz kleinen Grenzübergang über das Akposo-Gebirge.

Taufe Jan

Hallo,

ich habe ja gesagt, dass  ich mich wieder melden werde und jetzt ist es soweit – mein „Fotograf“ hat ein paar neue Bilder von mir geschossen, die ich euch nicht vorenthalten will.

Am 1.Juli 2012 hatte ich meine Taufe in Graz St. Peter. Es war sehr heiß (33 Grad) und ich war froh, dass ich endlich schönes kühles Wasser über den Kopf bekam.Übrigens: wie findet ihr denn meine erste Krawatte?

Mein Taufpate hat sich auch extra für mich einen neuen Anzug gekauft – da macht er sich gut drin!

Es waren alle dabei – sogar Tante Ali und Gerhard aus München kamen extra vorbei und auch Opa Norbert  ließ es sich nicht nehmen, bei meiner Taufe mit dabei zu sein.

Ich habe auch noch ein paar andere Bilder dazu gestellt, die mich in Action zeigen – ein paar Impressionen aus meinem interessaten Alltag!

Übrigens: ich muss wirklich schwere Knochen vom Papa geerbt haben. Ich wiege schon knapp über 7 kg und muss Socken für Einjährige tragen, sonst schnüren die Söckchen meine Traumwadeln zu sehr ein. Das wäre nicht gut für meine Durchblutung – früh muss ich beginnen, auf mich zu achten!

So – ich wünsch euch eine gute weitere Reise und hoffentlich hören und sehen wir uns bald mal wieder!

Jan, Susanne & Günter

 

Benin

Benin

16.07.12. Gleich nach der Grenze befindet sich der Eingang des Nationalparkes Penjari. In der Lodge Numi lernten wir den Besitzer Alfred Schmutz aus Deutschland kennen. Er lebt schon seit 30 Jahren in dieser Region. Die nächsten Tage verbrachten wir in freier wilder Natur im Busch, was für uns der größte Luxus ist. Auf unseren Pirschfahrten durch zum Teil recht unwegsames Gelände sahen wir Elefanten, Büffel, Antilopen, Affen, Wildschweine und die buntesten Vögel.  Leider waren durch die dichte Vegetation keine Raubkatzen zu sehen. Wir empfanden diesen Nationalpark als einen besonders schönen Park.

Pos. unserer Plätze:

N 10°53.583 E 001°29.699 —N 11°12.216 E 001°30.317—-N 11°21.943 E 001°21.523

19.07.12 .Weiter geht es südwärts nach Natitingou wo wir nach Westen abschwenkten und eine Abkürzung zur Hauptstraße nehmen wollten. Für die 100 km kurze Abkürzung benötigten wir 7 Stunden! Es war eine Schlammschlacht mit bis zu 1 Meter tiefen wasserbefüllten Mulden die unserer Igl bravurös meisterte.

Da es vor unserem Ziel finster wurde schlugen wir uns in die Büsche.

Pos.: N 10°01.198 E 002°34.391

Am nächsten Tag ging es weiter nach Parakou ins Hotel Diamant wo wir einen Ruhetag einlegten. Was in Benin auffällig ist, dass der Kraftstoff am Straßenrand in Flaschen angeboten wird. Natürlich gibt es auch moderne Tankstellen. Am Straßenrand wird auch der Mais getrocknet!

Pos.: N 09° 22.632 E 002° 37.790.

20.07.12. Von Parakou ging es durch eine grüne Baumsavanne und Granitbergen  nach Dassa-Zoume.

Pos.: N 07°46.860` E 002 10.961‘

Wir waren erstaunt, einen so großen Marienwahlfahrtort zu besuchen. 2011 war der Pabst hier. Auf der Strecke sind uns schon die vielen Kirchen aufgefallen. Es gibt katholische, evangelische, prespyteranische, babtistische Kirchen und auch die Königsäle der Zeugen Jehovas. Wir fuhren an einem Sonntag und viele Leute gingen in die Kirche. Einige ganz in weiß gekleidet.

Am nächsten Tag, den 22.07.12, besuchten wir die frühere Hauptstadt des Königreich Dahomey Abomey. Wir erhielten eine Führung im Palais-Royal. Es ist eine Gruppe von Lehmbauten, erbaut durch das Volk der Fon. Der letzte König ging 1892 nach dem Sieg der Franzosen ins Exil. Vorher ließ er noch viel niederbrennen.

Pos.: N 07°11.129 E 001°59.651 H 223m

Nach Abomey fuhren wir in die Hauptstadt des Benins, nach Cotonou. Den Straßenzustand zu beschreiben ist schwer. Wir benötigten auf der Hauptverbindungstraße in die Hauptstadt für 100 km 6 Stunden. Um die riesengroße und tiefen Löchern auszuweichen, fuhren wir im Zickzack genauso auf der linken wie auch rechten Straßenseite. Geschlaucht kamen wir an unser Ziel 11 km außerhalb der Stadt im Camp Au Jardin Helvetia an.

Pos.: N 06° 20.718 E 002°16.101

27.07.12.Jetzt wird am Strand ausgespannt und kleine Wartungsarbeiten am Auto gemacht. Wir schauen gerne den Fischern beim Einholen der Fischnetze zu. Hin und wieder helfen wir dabei als Ersatz für das Fitness-Center.  Übrigends: wir sind 20 000 km  seit unserer Abreise gefahren.

 

 

 

Benin Penjari Nationalpark

Benin Penjari Nationalpark

16.07.12. Gleich nach der Grenze befindet sich der Eingang des Nationalparkes Penjari. In der Lodge Numi lernten wir den Besitzer Alfred Schmutz aus Deutschland kennen. Er lebt schon seit 30 Jahren in dieser Region. Die nächsten Tage verbrachten wir in freier wilder Natur im Busch, was für uns der größte Luxus ist. Auf unseren Pirschfahrten durch zum Teil recht unwegsames Gelände sahen wir Elefanten, Büffel, Antilopen, Affen, Wildschweine und die buntesten Vögel.  Leider waren durch die dichte Vegetation keine Raubkatzen zu sehen. Wir empfanden diesen Nationalpark als einen besonders schönen Park.

Pos. unserer Plätze:

N 10°53.583 E 001°29.699 —N 11°12.216 E 001°30.317—-N 11°21.943 E 001°21.523

Burkina Faso 2

Burkina Faso 2

08.07.12.

In Ougadougou blieben wir wegen den Visas einige Tage im Hotel OK-In. Wir besuchten einen Klagenfurter der 2 Restaurants in dieser Stadt hat. Das Tam-Tam und das ,,Le Coq Bleu“ . Karl konnte nicht wiederstehen, ein Wiener-Schnitzel mit einen weißen Spritzer(oder zwei?) zu bestellen. Beides schmeckte ihm wunderbar. Das Autofahren war wieder sehr anstrengend. Nicht nur wegen dem Moped-Verkehr, sondern wegen der Polizei. Beim Ersten bezahlten wir noch Schmiergeld um einen Gang zur Präfektur zu entgehen. Aber am nächsten Tag wurden wir wieder aufgehalten, Karl war streitlustig und stur. Die Papiere gab er nicht aus der Hand weil am Vortag sie einbehalten und als Druckmittel verwendet wurden. Nach einer halben Stunde Streit ging Karl ohne zu bezahlen als Sieger von der Kreuzung. Nachdem wir die Visa in der Tasche hatten, waren wir froh wieder auf das Land zu fahren. Es ging nordwärts in Richtung Kaya zum Lac de Dem. In einem Bauerdorf wo wir über eine Übernachtungsmöglichkeit fragten, wurden wir mit Kniefall und  tiefer Verbeugung  begrüßt was uns eigentlich peinlich berührte. Oberhalb des Dorfes fanden wir einen schönen Platz wo wir die Attraktion  der umliegenden Bewohner wurden. Die Menschen in diesem Land strahlen eine echte Freundlichkeit aus.                                    Pos.: N 13°05`300 W 001° 05`300.

Am nächsten Morgen ging es in Richtung Osten über Boulsa nach Bilanga wo wir an einem Stausee campierten. Spaß hatten wir mit einem Mädchen, das auf einem Ziegenbock ritt. Abends brachten uns zwei junge Männer etwas zu Essen. Wir waren so gerührt, weil die Menschen hier wirklich arm sind. Was uns besonders auffiel, dass  die Geburtenrate sehr hoch ist. Die Mütter sind zum Teil sehr, sehr jung, haben ein Kind auf dem Rücken und sind schon wieder schwanger. Kinderarbeit ist nicht ungewöhnlich. Es gibt zwar Schulen, aber anscheinend fehlt für viele Kinder das Schulgeld.                                                                                                                                  Pos.: N 12 ° 30`14,3 E 000° 00`17,7.

14.07.12. Über Fada N‘ Gouma ging es in den Süden wo wir in Pama in der Auberge Bonanza wegen Wäschewaschen und Wassertanken 2 Tage blieben.                                                                                                     Pos.: N 11° 14‘678 E 000° 42`889

Burkina Fasso

Burkina Faso

Nach Bamako sind wir in 2 Tagen in den südöstlichen Teil von Mali, in Richtung Burkina Faso gereist. Da es geregnet hat, ist alles grün und fruchtbar. Links und rechts der Straße sieht man Maisfelder, Nuss und Mangobäume. In dieser Zeit kann man sich nicht vorstellen, wie es ist, wenn die Trockenheit vorherrschend ist. Schlimm ist es, wenn der Regen ausfällt. Die Leute sind im Allgemeinen sehr arm. In den Städten ist es sehr schlimm! Gilt auch für Mauretanien, Senegal und Mali.

Nach der Grenze haben wir bei Koloko die asphaltierte Straße verlassen und fuhren durch ein wunderschönes Gebiet. Imposanten Felsformationen, Wasserfälle, Buschlandschaft, Sandstein-Cascaden und schlussendlich bleiben wir am Lac Tengrella, der für die darin lebenden  Flusspferde bekannt ist. Wir waren die einzigen Gäste und haben uns wie im Paradies gefühlt. Pos.: N 10° 38.849` W 004° 50.253`. Natürlich kam die Dorfjugend wieder vorbei um die Weißen zu bestaunen.

Am 06.07.12 fuhren wir in die Stadt  Bobo Dialasso um die im sudanesischen Stil erbaute Kirche anzuschauen. Es fand gerade das Freitagsgebet statt, so schlenderten wir vorher durch die Altstadt und durch den Grand-Marche.  Unwahrscheinlich, wie viele Männer, Jung und Alt, in der Moschee andächtig beten. Am Nachmittag kamen wir am Lac- Krokodil an. Wir haben direkt am Wasser campiert und ich kam ganz nahe an den Viechern dran. Man erzählte mir, es seien Hundert darin. Glaube ich nicht, gesehen habe ich 5. Pos.: N 12° 03.930`W002° 13.556`H: 304m. Heute, am 08.07. sind wir in der Hauptstadt von Burkina Faso Ougadougou, sprich Wagadougou angekommen und werden einige Tage wegen Visum für Togo und Benin bleiben. Pos.: N 12° 20.110` W 001° 30.826‘ H: 328m. Es ist leicht bedeckt und sehr schwül, wie immer, wenn ein Regen kommt. Hier freue ich mich sehr, wenn ein Regen kommt..

Mali

Mali

Der Grenzübertritt ach Mali ging problemlos. Aus Sicherheitsgründen haben wir einmal neben der Polizeistation übernachtet. Die Beamten waren außerordentlich nett. Im Schatten unseres Wohnmobils wurde über einen Verhafteten Gericht abgehalten .Wir konnten leider nichts verstehen. Wegen der Unruhen mussten wir Timbuktu links liegen lassen und fuhren so schnell wie möglich in die Hauptstadt Bamako. Wir sitzen jetzt am träg dahinfließenden Nigger und beobachten die Fischer. Bamako! In unserer Vorstellung, eine einfache Wüstenstadt anzutreffen, waren wir sehr überrascht, eine grüne(Regenzeit) und auch offene Stadt anzutreffen. Wir sind jetzt in einem Hotel am Niger. Sehr gemütlich! Es sind Deutsche Journalisten hier, die uns über die aktuelle Situation in Nord-Mali informieren. Sobald wir am 3.07.12 das Visum für Ghana erhalten reisen wir in Richtung Burkina-Faso.

Gambia

Gambia

Mit der Fähre ging es über den Gambia-Fluss nach Banjul  wo wir für afrikanische Verhältnisse eine kurze Wartezeit hatten. Nur 7 Stunden! ! Die Zeit verbrachten wir mit Straßenhändlerinnen und halbseidenen Typen die uns allerlei Ramsch andrehen wollten. Ibrahim der recht gut Deutsch sprach, war sicher der Boss der Bande. Er hat uns nur 4 Bier abgeknöpft.  Wenn jemand das Lügen lernen will, auf zu Ibrahim! Zurzeit genießen wir die Strände von Gambia. Es ist sehr heiß und schwül. Die  Regenzeit hat begonnen.

Sukuta- Lodge Pos.: N 13°25.169 W16°42.934

In  der Nähe von Serekunda haben wir in der Sukuta Lodge 7 Tage verbracht.  Die Lodge wird von einem Deutschen Ehepaar geführt. Wir gingen oft zum Strand, genossen das Strandleben. Die Leute in Gambia sind sehr, sehr freundlich. Lachende Gesichter überall. Ab und zu ist ihre Freundlichkeit  zu viel. So habe ich sogar beim Joggen die Hände schütteln müssen. So läuft ungefähr der Dialog(in Englisch) ab: Schönen Tag, schön dich zu treffen, wie heißt du, woher kommst du? Wir sagten: Wir kommen aus Austria. Gambianer: Oh Australia, schönes Land. Brauchst du einen Führer. Wir: wir finden schon hin, es ist ja gleich um die Ecke.

Am 24.06. sind wir den Gambia-Fluss entlang gefahren und haben abends  im Busch unser Camp aufgeschlagen. Pos.: N 13°30.318W 14°48.032 Es dauerte nicht lange, waren viele Kinder zu Besuch, die uns neugierig  beobachteten. Zu guter Letzt kam der Nachbarsbauer der uns zum Abendessen einlud. Ich wollte schon zusagen, aber Karl sah mich erschrocken an, und erklärte Demba, so heißt der Bauer, dass er erst kürzlich Probleme mit dem Bauch hatte, was auch stimmte. Karl hat  auch Angst, mit den Fingern aus einem Topf zu essen. Na ja, wieder nichts mit echtem Gambianischen Essen!

Insgesamt ist Gambia für afrikanische Verhältnisse sauber. Am Land besonders. Überall liest man von Projekten um die Wälder aufzuforsten.

Nach Gambia, das kleinste Land in Afrika( Länge 760 km, Breite 25 bis 50 km)vollständig umschlossen von Senegal, außer der Meeresküste, sind wir  wieder durch Senegals Osten nach Mali eingereist.

Senegal Saint Louis und Dakar

Senegal Saint Louis

In Saint Lois mussten wir beim Zoll das Carnet verlängern, so nebenbei sahen wir den Staatspräsidenten und eine der dreckigsten Städte in Senegal.

Dakar

Pos.: N14°45,144 W17°30,158

Nach der Erholungspause ging es weiter nach Dakar, wo mir einige geschäftliche Dinge zu erledigen hatten(Schiffsagenturen und Visa) Dakar ist eine tolle afrikanische Metropole. Im Zentrum sprüht  es vor Leben, die Stassen sind voll von Verkaufsständen und an der Küste gibt es wunderschönen Hotelanlagen und Strände. Nachdem wir unsere Sachen erledigten, machten wir uns auf dem Weg Richtung Gambia. 30 km vor der Grenze fanden wir eine tolle Logge in Taubakouta im Parc Nat. du Delta du Solaum.Pos.: N13°47.207 W 016°28.668 Ein Paradies !

Am nächsten Tag ging es nach der nächsten Grenze nach Gambia.