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Feb 8th, 2013 Comments: 0

Harare,Mana-Pools,Kariba

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In der Hauptstadt Harare waren wir nur ganz kurz. Leider gibt es dort keinen Campingplatz mehr. Wir konnten dort am Parkplatz der Wild Geese Lodge übernachten und leisteten uns dort ein überaus vorzügliches Essen.

Drei schöne Tage verbrachten wir in den Mana Pools Nationalpark. MANA bedeutet in der Shona-Sprache,,vier“ und es sind auch im wesentlichen vier große Wassertümpel, die in toten Flussarmen des Zambesi zurückgeblieben sind. Da es um diese Jahreszeit viel regnet, mussten wir beim Fahren sehr vorsichtig sein um nicht im Schlamm steckenzubleiben. An den Ufern des Zambesi stehen hier große Akazien und Mahagoni-Bäume und es gibt sehr viel Wild.  Die Löwen am Foto waren nur ein paar hundert Meter vom Camp entfernt. Als wir stoppten, sah ich nur das Männchen und hatte die Löwin im Baum (ca. 3 Meter vom offenen Fenster) übersehen.  Der Schreck war groß. Sie war jedoch sehr gelassen und höchstwahrscheinlich nicht hungrig.  Der Campingplatz ist natürlich nicht eingezäunt und abends hatten wir ständig Besuch von Elefanten und Flusspferden. Abends saßen wir deswegen ganz knapp beim Auto und gingen früh schlafen.

Zurzeit sind wir in Kariba, einer der größten Staudämme der Welt(1957 fertig gebaut, 1961 ganz gefüllt).Es hat sich hier ein riesiges Erholungsgebiet entwickelt, wo man herrliche Bootstouren unternehmen oder die benachbarten Naturparks besichtigen kann.

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