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Apr 10th, 2012 Comments: 0

Nordportugal

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Braganza: 26.03.12: Den ersten Tag in Portugal verbrachten wir in Braganza. Wir besichtigten das Castell und die Altstadt und probierten die portugiesische Küche aus.  Sie ist gut, aber sehr deftig. Die Würste sind auch ausgezeichnet. Wir haben auf einem Parkplatz vor dem Castell übernachtet.

Portweingegend: 27.03.12: Pinha’o: das ist ein kleiner Ort inmitten des Weinbaugebietes des Portweines. So gut hat mir noch nie ein Portwein geschmeckt. Die Leute hier sind  sehr freundlich.  N41.188 81° W 007.54996°  83 m Höhe

Am  28. sind wir ein paar Ortschaften weiter gefahren und verbringen am Ufer des Douro (Rede heißt der Ort)die Tage. Es kommen immer wieder Fischer vorbei. Ich bemühe mich, ein wenig Portugiesisch zu lernen. Mit den neu gelernten Floskeln  gehe ich ins Dorf um einzukaufen. Na ja, so richtig hat mich keiner verstanden. Es ist hier sehr schön und idyllisch. Vielleicht bleiben wir noch länger.

N 41. 15919° W 007.86518° Höhe 63 m.

Porto:Wir sind noch bis zum 30.3. geblieben. In Kurven ging es noch in grüner Landschaft auf 784m hoch. Mittags kamen wir in Porto an. Wir machten zuerst mit dem Auto eine Rundfahrt. Nachdem wir einen passenden Parkplatz gefunden haben fuhren wir mit dem Linien-Bus in die Innenstadt zur Altstadt  Ribeira. Hier hat sich die nordportugisische Metropole erhalten.  Es ist das Viertel der ärmeren Leute. Viele Bauten sind teilweise desolat. Die historischen Bauten sind aber sowohl  erhalten. Kirchen , Kirchen! Wir schauten uns die Igrea de Sa’o Francisco an. Nach Spaziergängen in engen Gassen fuhren wir zum Auto zurück und machten uns auf den Weg zu einem Schlafplatz, der uns von einem Polizisten empfohlen wurde. Ich habe sehr gut geschlafen. Karl nicht. Es johlten in der Nacht viel Betrunkene vorbei und immer wieder fuhren Autos kurz zum Parkplatz. Morgens frühstückten wir am Hafen und hatten den Plan, nach Lissabon zu fahren.

Costa da Prata: 31.03.12 Nach 150 km ca. entschlossen wir uns, am Meer zu bleiben. Wir fuhren einfach nach Mira ab und blieben bis zum 3.04. Der Ort hieß Quiaios und hat einen schönen Campingplatz. Wir genossen die Ruhe, machten Strandspaziergänge(auch meine Laufeinheiten kamen nicht zu kurz!)Abends machte Karl sein geliebtes Lagerfeuer an. Wir grillten und probierten unseren von Karl in Südafrika erworbenen Potje (Gusseisentopf) aus. Das Erdäpfel-Gulasch mit portugiesischen Würste schmeckte hervorragend.

Fatima: 03.04.12: Wir haben in einer Werkstätte um 25€ den Auspuff schweißen lassen. Nachdem besuchten wir in Bathala die größten mittelalterlichen Klosteranlagen Portugals. Weil  in der Nähe, entschlossen wir uns, nach Fatima zu fahren.  Die Kirche selbst, so finde ich, ist nicht besonders schön, eher kitschig. Gegenüber ist eine neuerbaute sehr schöne Kirche. Insgesamt sind wir sehr verwundert, dass, wie in vielen solchen Orten, es nicht touristisch ausgeschlachtet wird. Es sind keine Standl mit Kitsch vorhanden, sondern Tische und Bänke zum Jausnen mit Trinkwasserbrunnen. Auch Stellplätze für Wohnmobile gibt es! Wir bleiben eine Nacht im heiligen Ort! An diesem Tag um 20:30 kam Susannes und Günters kleiner Prinz Jan auf die Welt!

N 39.632 10° W 008.669 36°

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